Agrarpreise April 2026: -12,3 % zum Vorjahr
Erzeugerpreise Landwirtschaft -12,3 %. Getreide -11,7 %, Kartoffeln -54,7 %, Schweine -11,6 %. Milch -26,2 %.
Agrarpreise 2020-2026
Produkte zum Vorjahr
Pflanzenbau vs. Tierprod.
Polar: Hauptkulturen
Erzeugerpreise vs. VPI Lebensm.
Eckdaten Agrarpreise April 2026
| Produkt | zum Vorjahr | zum Vormonat |
|---|---|---|
| Agrar gesamt | -12,3 % | -1,5 % |
| Pflanzenbau | -12,1 % | -4,2 % |
| Tierproduktion | -12,4 % | +0,1 % |
| Getreide | -11,7 % | — |
| Kartoffeln | -54,7 % | 0,0 % |
| Ölpflanzen (Raps) | -0,9 % | — |
| Schweine | -11,6 % | — |
| Rinder | +4,2 % | — |
| Milch | -26,2 % | +1,6 % |
| Eier | +13,0 % | — |
Basis-Effekt Pflanzen
Gute Ernten 2024/25 und ein Überangebot drücken die Preise weiter: Getreide -11,7 %, Speisekartoffeln -54,7 % zum Vorjahr.
Schweine im Tief
-11,6 % zum Vorjahr. Überangebot in der EU, höhere Tierwohlkosten, schwacher Export nach Asien. Rinder dagegen +4,2 %.
Milch bricht ein
-26,2 % zum Vorjahr — kräftige Korrektur nach dem Preishoch 2025. Zum Vormonat März 2026 aber +1,6 %. Eier dagegen +13,0 %.
FAQ
Agrarpreise Apr 26?
-12,3 % zum Vorjahr. Pflanzenbau -12,1 %, Tierprod. -12,4 %. Rinder +4,2 % und Eier +13,0 % bilden Ausnahmen.
Warum so tief?
Gute Ernten 2024+2025 schaffen Überangebot. EU-Markt gefluetet. Export schwächelt.
Wirkung auf Verbraucherpreise?
VPI Lebensmittel +3,2 % zum Vorjahr trotz Erzeugerpreis-Tief. Marge bei Handel/Verarbeitern.
Was ist mit Milch?
-26,2 % zum Vorjahr — kräftige Korrektur nach dem Preishoch 2025. Zum Vormonat März 2026 aber +1,6 %.
Nächste Daten?
Mai 2026: voraussichtlich Juli 2026.
