Agrarpreise März 2026: -8,8 % zum Vorjahr
Erzeugerpreise Landwirtschaft -8,8 %. Getreide -15 %, Kartoffeln -25 %, Schweine -12 %. Milch +5 %.
Agrarpreise 2020-2026
Produkte zum Vorjahr
Pflanzenbau vs. Tierprod.
Polar: Hauptkulturen
Erzeugerpreise vs. VPI Lebensm.
Eckdaten Agrarpreise März 2026
| Produkt | zum Vorjahr | zum Vormonat |
|---|---|---|
| Agrar gesamt | -8,8 % | +0,5 % |
| Pflanzenbau | -14,5 % | +0,2 % |
| Tierproduktion | -4,2 % | +0,8 % |
| Getreide | -15,0 % | -0,5 % |
| Kartoffeln | -25,0 % | +1,2 % |
| Ölpflanzen | -12,0 % | +0,3 % |
| Schweine | -12,0 % | +0,5 % |
| Rinder | +2,5 % | +1,0 % |
| Milch | +5,0 % | +0,8 % |
| Eier | +8,0 % | +0,5 % |
Basis-Effekt Pflanzen
2024 sehr gute Ernte gefolgt von 2025 noch besser — Überangebot drückt Preise -15 % bei Getreide.
Schweine im Tief
-12 % zum Vorjahr. Überangebot EU, höhe Tierwohlkosten, schwacher Export nach Asien.
Milch trotzt Trend
+5 % zum Vorjahr. EU-Kontingente weg, dennoch knapp wegen Klimastress, weniger Bestände.
FAQ
Agrarpreise Mar 26?
-8,8 % zum Vorjahr. Pflanzenbau -14,5 %, Tierprod. -4,2 %. Milch +5 %, Rinder +2,5 % bilden Ausnahme.
Warum so tief?
Gute Ernten 2024+2025 schaffen Überangebot. EU-Markt gefluetet. Export schwächelt.
Wirkung auf Verbraucherpreise?
VPI Lebensmittel +3,2 % zum Vorjahr trotz Erzeugerpreis-Tief. Marge bei Handel/Verarbeitern.
Was ist mit Milch?
+5 % zum Vorjahr. Bestandsabbau (Klimastress, Tierwohl), EU-weite Knappheit. Trend bis Sommer erwartet.
Nächste Daten?
April 2026: 28.05.2026.
