Agrarpreise Mai 2026: -13,9 % zum Vorjahr
Erzeugerpreise Landwirtschaft -13,9 %. Getreide -9,5 %, Kartoffeln -53,5 %, Schweine -19,5 %. Milch -25,3 %.
Agrarpreise 2020-2026
Produkte zum Vorjahr
Pflanzenbau vs. Tierprod.
Polar: Hauptkulturen
Erzeugerpreise vs. VPI Lebensm.
Eckdaten Agrarpreise Mai 2026
| Produkt | zum Vorjahr | zum Vormonat |
|---|---|---|
| Agrar gesamt | -13,9 % | -1,5 % |
| Pflanzenbau | -10,4 % | -0,7 % |
| Tierproduktion | -15,9 % | -2,0 % |
| Getreide | -9,5 % | — |
| Kartoffeln | -53,5 % | +0,6 % |
| Ölpflanzen (Raps) | +5,6 % | — |
| Schweine | -19,5 % | — |
| Rinder | -6,7 % | — |
| Milch | -25,3 % | +1,7 % |
| Eier | +13,6 % | — |
Basis-Effekt Pflanzen
Gute Ernten 2024/25 und ein Überangebot drücken die Preise weiter: Getreide -9,5 %, Speisekartoffeln -53,5 % zum Vorjahr.
Schweine im Tief
-19,5 % zum Vorjahr. Überangebot in der EU, höhere Tierwohlkosten, schwacher Export nach Asien. Auch Rinder nun -6,7 %.
Milch bricht ein
-25,3 % zum Vorjahr — kräftige Korrektur nach dem Preishoch 2025. Zum Vormonat April 2026 +1,7 %. Eier dagegen +13,6 %.
FAQ
Agrarpreise Mai 26?
-13,9 % zum Vorjahr. Pflanzenbau -10,4 %, Tierprod. -15,9 %. Eier +13,6 % und Wein +1,0 % bilden Ausnahmen.
Warum so tief?
Gute Ernten 2024+2025 schaffen Überangebot. EU-Markt gefluetet. Export schwächelt.
Wirkung auf Verbraucherpreise?
VPI Lebensmittel +3,2 % zum Vorjahr trotz Erzeugerpreis-Tief. Marge bei Handel/Verarbeitern.
Was ist mit Milch?
-25,3 % zum Vorjahr — kräftige Korrektur nach dem Preishoch 2025. Zum Vormonat April 2026 +1,7 %.
Nächste Daten?
Juni 2026: voraussichtlich August 2026.
