Wohnungsbestand Deutschland 2024: 43,8 Mio.; Wohnungen
Wohnungsbestand 31.12.2024: 43,8 Mio.; Wohnungen (+0,3 % zum Vorjahr). Durchschnitt 94 m², pro Kopf 49,2 m². Mehrfamilien 23,5 Mio. (55 %), Einfamilien 13,5 Mio.
Bauen & Wohnen: Wohnungsbestand, Genehmigungen, Baupreise, Immobilienpreise und Baukonjunktur bilden den Kern dieses Themenfelds.
Wohnungsbestand 31.12.2024: 43,8 Mio.; Wohnungen (+0,3 % zum Vorjahr). Durchschnitt 94 m², pro Kopf 49,2 m². Mehrfamilien 23,5 Mio. (55 %), Einfamilien 13,5 Mio.
2026: 43,8 Mio.; Wohnungen Ende 2024, 49,2 m2 Wohnfläche pro Kopf, mit Daten zu Eigentümerquote, Leerstand und Neu.
März 2026: real -1,6 % zum Vormonat und -7,7 % zum Vorjahr. Tiefbau -20,1 %, Hochbau +9,9 %, Umsatz 9,2 Mrd. EUR.
Umsatz real +2,5 % (nominal 9,2 Mrd € / +5,3 %). Beschäftigte 545.000 (+1,6 %). Hoch Detaillierte Sparten - und Bundesländer - Analyse.
Wohneigentum vs. Miete in Deutschland: 52,8 % Mieter - Anteil 2025 - höchster in EU. EU - 27 Schnitt ~30 %, Slowakei nur 6,2 %. 43,8 Mio.; Wohnungen.
Wohnimmobilien Q4 2025: HPI +1,8 % zum Vorjahr (erstmals positiv seit Q2 2022). Ø Bestandswohnung 3.180 €/m², München 9.450 €/m².
Aus Heizanlagen +4,2 %, Elektro +5,4 %, Holz 10.04.2026.
800 Wohnungen genehmigt - +11,5 % gegenüber März 2025. Q1 2026: 51.700 neue Wohnungen im Neu Einfamilienhäuser +13,7 %, Zweifamilienhäuser +23,2 %, Mehrfamilienhäuser +14,9 %.
Baupreise, Ausbauarbeiten, Rohbau und Materialkosten zeigen, warum Neubau trotz mehr Genehmigungen teuer bleibt.