Bauauftragseingang Juli 2026: real −9,2 % zum Vormonat
Hochbau −8,4 %, Tiefbau −10,0 % zum Vormonat; im Dreimonatsvergleich Mai–Juli +2,7 %. Neu aufgebaut mit korrigierter Destatis-Zeitreihe. Die Auftragsdaten für August folgen Ende Oktober.
Bauen & Wohnen: Wohnungsbestand, Genehmigungen, Baupreise, Immobilienpreise und Baukonjunktur bilden den Kern dieses Themenfelds.
Hochbau −8,4 %, Tiefbau −10,0 % zum Vormonat; im Dreimonatsvergleich Mai–Juli +2,7 %. Neu aufgebaut mit korrigierter Destatis-Zeitreihe. Die Auftragsdaten für August folgen Ende Oktober.
Real, saison- und kalenderbereinigt: Ausbaugewerbe und spezialisierte Bautätigkeiten +13,1 %. Der Index erreicht 99,9 (2021 = 100), so hoch wie zuletzt im November 2021. Dazu Umsatz und Beschäftigte im Bauhauptgewerbe im Juli.
Der Neubau konventioneller Wohngebäude verteuert sich um 1,0 % gegenüber Mai. Zum Vorjahr: Rohbau +5,4 %, Ausbau +5,7 %, Straßenbau +6,9 %. Alle Angaben einschließlich Mehrwertsteuer.
Nach zwei Zinserhöhungen 2026 gilt seit 16.09. ein Einlagensatz von 2,50 %. Neue Wohnungsbaukredite mit über zehn Jahren Zinsbindung kosteten in Deutschland im August durchschnittlich 4,04 %.
Der Häuserpreisindex steigt vorläufig um 0,3 % zum Vorquartal. Eigentumswohnungen: TOP-7-Metropolen −0,4 %, andere kreisfreie Großstädte +2,0 % zum Vorjahr. Q1 wurde auf +1,2 % revidiert.
+1,9 % zum Vorjahr. Von Januar bis Juli wurden 148.800 Wohnungen genehmigt (+12,9 %). Bei Zweifamilienhäusern steigt die Zahl im Neubau um 25,0 %.
Evergreen mit den Eckwerten 2025: Wohnungsbestand 44,0 Mio., Fertigstellungen −18,0 % und Baugenehmigungen +10,8 %.
Zum 31.12.2025 waren es 44,0 Mio. Wohnungen, +196.000 beziehungsweise +0,4 %. Pro Kopf stehen 49,5 m² zur Verfügung, die Durchschnittswohnung misst 94,0 m².
Baupreise, Ausbauarbeiten, Rohbau und Materialkosten zeigen, warum Neubau trotz mehr Genehmigungen teuer bleibt.
Wohneigentum vs. Miete in Deutschland: 52,8 % Mieter - Anteil 2025 - höchster in EU. EU - 27 Schnitt ~30 %, Slowakei nur 6,2 %. 43,8 Mio.; Wohnungen.